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Videoüberwachung / Webcam - mögliche Einsatzgebiete und Kosten


Videoüberwachungskameras finden nicht nur im öffentlichen Bereich ihre Daseinsberechtigung, sondern auch im geschäftlichen und inzwischen auch verstärkt im privaten Umfeld.

Videoüberwachung im öffentlichen Bereich

Neben der Überwachung von Parkplätzen, Großveranstaltungen, Marktplätzen, Bahnhöfen und Museen findet man inzwischen Videoüberwachungskameras auch in Bussen und Strassenbahnen. Mögliche Gewalttaten werden so abgeschreckt und gewaltbereite Täter oder Taschendiebe können so schneller und leichter identifiziert werden.

Videoüberwachung im Geschäftsleben

Viele Firmen - auch kleine Einzelunternehmer - überwachen neben den eigentlichen Geschäftsräumen auch das Lager sowie den Eingangs- und Kassenbereich. So können Ladendiebe und auch das Personal fast ohne Unterbrechung observiert werden. Nicht selten kann so das eigene Personal oder Fremdfirmen wie Handwerker oder das Reinigungspersonal bei Straftaten überführt werden.

Da die Videosequenzen längere Zeit gespeichert werden können ist auch die "Ermittlung eines Vergehens" nach Tagen oder Wochen noch nachvollziehbar. Durch ein integriertes Mikrofon in der Kamera können selbst Stimmen aufgezeichnet werden.

Aber auch die Überwachung von Maschinen oder Fertigungsstrassen finden Ihre Berechtigung bei der Videoüberwachung. So können immer wiederkehrende Störungen an den Maschinen bei der Verarbeitung oder Fertigung von Produkten ermittelt und in Zukunft vermieden werden.

In Tierställen ist die Überwachung von Geburten und Jungtieren sehr hilfreich. Ohne direkt VOR ORT seien zu müssen kann das Geschehen beobachtet werden. In Zoos und Tierheimen findet die Überwachung per Kamera schon lange statt.

Auch der Privatbereich wird wichtiger

Immer mehr Grundstückseigentümer interessieren sich für die Thematik. Regelmäßige Meldungen in den Tageszeitungen und im Fernsehen über Einbrüche lassen so manchen Bürger aufhorchen. So werden Grundstücke, Keller, Garagen und selbst Mietwohnungen nahezu "Rund um die Uhr" überwacht. Ist man im wohlverdienten Urlaub oder kurz übers Wochenende verreist, kann man das Anwesen selbst aus weiter Ferne überwachen.

Es genügt ein internetfähiger PC oder ein Smartphone um sich live über das Geschehen daheim zu informieren. Eine Alarmierung bei Bewegungserkennung per SMS an das eigene Handy kann bei einigen IP-Kameras aktiviert werden.

Systemvoraussetzungen für eine Videoüberwachung

Ideal geeignet sind zur Videoüberwachung sogenannte "IP-Kameras". Diese werden in das bestehende Netzwerk eingebunden und konfiguriert. Über den Webbrowser kann dann die jeweilige Kamera aufgerufen werden. Mit einem DynDNS-Account und richtig konfigurierten Router kann man die Kamerabilder auch von jedem internetfähigen PC oder Notebook betrachten. Der Zugriff erfolgt mittels Benutzernamen und Passwort.

Wer die Videosequenzen auch aufzeichnen möchte benötigt einen PC und z.B. die Videoaufzeichnungssoftware "go1984". Diese löscht automatisch alte Dateien, wenn der Speicherplatz auf der Festplatte knapp wird.

Kosten einer Videoüberwachung

Feste IP-Kameras mit einer guten (hohen) Auflösung gibt es schon ab ca. 300 EUR. PTZ-Kameras mit Zoom- und Schwenkfunktion kosten dagegen schon weit über 1.000,00 EUR pro Stück. Wählen Sie am besten eine Auflösung von 1280 x 800 Pixel (oder höher). Ist die Auflösung zu klein, erkennt man kaum noch etwas auf dem Bildschirm und evtl. ist dann das Videomaterial für Beweiszwecke ungeeignet.

Wer die Videodaten regelmäßig aufzeichnen möchte benötigt einen PC mit möglichst großer Festplatte und eine Aufzeichnungssoftware (z.B. "go1984"). Wer nur eine Kamera installieren möchte, kann die zur Kamera mitgelieferte (meist kostenlose) Aufzeichnungssoftware des Herstellers nutzen.

Die Aufzeichnungssoftware "go1984" kann für mehrere (auch unterschiedliche) IP-Kameras genutzt werden. Die Kosten der Software beginnen bei ca. 349,00 EUR für die Vollversion (ohne automatische Löschfunktion älterer Daten).

Zum Betrachten der Kameras über das Internet benötigt man einen DynDNS-Account. Diese sind inzwischen meist nicht mehr kostenlos. Aber die Kosten sind sehr moderat und betragen pro Jahr etwa 20,00 EUR.

Wer die Kameras nicht selbst installieren und konfigurieren kann oder möchte, muss noch die Arbeitskosten für den Techniker mit einkalkulieren.
Wir sind Ihnen bei der Realisierung eines solchen Projektes gerne behilflich.
Hotline: 0211 - 46850684 Mobil : 0152 - 07170632